© AfD Rülzheim

Bürgertreff-Rückblende Juli 2019

An einem angenehm warmen Sommerabend am 1. Juli nahmen ein Dutzend Interessierte und Mitglieder an unserem Bürgertreff im „Gut Altbrand“ teil.

Ralf Hünerfauth begrüßte die Gäste und bedauerte, dass man den Bürgertreff nicht im „Heimatbrief“ bewerben konnte, da die Lokalität außerhalb der Verbandsgemeinde Rülzheim liege. Für August erwäge er deshalb eine Sommerpause. Aufgrund mangelnder Lokalitäten müsse zudem der Montag als Veranstaltungstag überdacht werden.

Nach einer Vorstellungsrunde hielt Ralf Hünerfauth einen kurzen Vortrag zum Thema Mitarbeit im Verbands- bzw. Ortsgemeinderat. In diesem Zusammenhang wies er auf die Besetzung der Ratsausschüsse hin und stellte die verschiedenen Ausschüsse vor:

  • Haupt- und Finanzausschuss
  • Planung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr
  • Jugend und Senioren
  • Schulträger
  • Werksausschuss Abwasser
  • Feuerwehr, Hochwasser, Katastrophenschutz
  • kulturelle Angelegenheiten, Tourismus
  • Rechnungsprüfung
  • Zweckverband Gruppenkläranlage

Ähnliche Ausschüsse gebe es im Ortsgemeinderat Rülzheim. Er ermutigte zur Ausschussmitarbeit und betonte deren Wichtigkeit, da diese Gremien die jeweiligen Abstimmungen in den Räten vorbereiten.

Nach der Pause hielt Günther Lenske einen Vortrag zum Thema Klima, der mit den Worten „Klimawandel? Klima ist Klima!“ begann. Günther Lenske erklärte, dass die mittlere globale Temperatur bei 14 bis 15 Grad liege. Er zeigte eine Grafik der Temperaturschwankungen in den letzten 11.000 Jahren und bezeichnete diese als unspektakulär.

Derzeit seien die Werte wieder ansteigend, was unsere Altparteien zu einer richtiggehenden Klimahysterie bewege. Günther Lenske erklärte im weiteren Verlauf den Weltklimarat IPCC, dessen Wissenschaftler mitunter mit gefälschten Statistiken arbeiten – Stichwort „Hockey-Stick-Propaganda“.

Anhand einer Temperaturkurve zeigte Günter Lenske eine europaweite Klimaerwärmung in den Jahren 1000 bis 1400 auf. Darauf folgte wieder eine Temperatursenkung. Vergleiche man die heutigen Werte mit denen von 1200, so seien wir noch weit entfernt von einer tatsächlichen Erwärmung.

Die Klimaschwankungen verdeutlichte Günther Lenske mittels einer mittleren Global-Temperaturkurve des 20. Jahrhunderts. Mit Beginn des Industriezeitalters war es zwischen 1900 und 1940 warm, während es zwischen 1940 und 1970 zunächst wieder kalt und danach bis 2001 erneut erneut wärmer wurde. Ab 2001 blieb ein weiterer Anstieg der Temperatur jedoch aus, entgegen den abweichenden Projektionen der verschiedenen Klimamodelle des IPCC.

Im weiteren Verlauf seines Vortrages verglich Günter Lenske die CO2-Werte mit der Temperatur. Seit 1880 gebe es demnach einen CO2-Anstieg, was mit dem Beginn des Industriezeitalters zusammenhänge. Die Temperatur passte sich diesem Anstieg jedoch NICHT an. Sie folgte vielmehr der Sonnenaktivität. Es bestehe daher keine Korrelation zwischen CO2-Anstieg und globaler Durchschnittstemperatur.

Zusammenfassend blieb zu sagen, dass der CO2-Anteil des Menschen verschwindend gering sei. Trotz mehr menschengemachtem CO2 überwiegten die Kaltzeiten leicht. Ein bedeutender Einfluss des CO2 auf das Weltklima sei nicht eindeutig nachweisbar. In der Folge nannte Günther Lenske weitere Beispiele, mit denen er letztgenannte These unterstrich.

Zuletzt kam er zu dem Ergebnis, dass sich sogenannte „Klimaschützer“ stets genau nur diejenigen Temperaturphasen herauspicken, welche ihre jeweiligen Theorien untermauern würden.

Um die CO2-Panik zu dämpfen, gab Günther Lenske zu verstehen, dass die Ur-Atmosphäre einen CO2-Gehalt von 10% aufwies, während es heute nur noch 0,04% seien. Das restliche CO2 sei unter anderem in Kalkgestein, Korallen und Sedimenten sowie in der fossilen und lebenden Biomasse gebunden. Er erklärte weiter, dass ein CO2-Anstieg auch mit der Temperatur des Meeres zu tun habe. So setze ein warmes Meer CO2 frei, während ein kaltes CO2 aufnehme.

Am Ende seines Vortrages ging Günter Lenske auf den Trubel um Greta Thunberg ein. Hinter diesem Mädchen stecke eine riesen Kampagne. So sei beispielsweise ihr Vater CO2-Zertifikate-Händler und verdiene an diesem Geschäft. Greta „laufe“ jedoch nur in Dänemark, Schweden, den Niederlanden und besonders Deutschland – gestützt durch Propaganda von den Medien im globalen Interesse der angloamerikanischen Finanz- und Wirtschaftseliten.

Eine abschließende Diskussionsrunde rundete den Abend ab.

Der Vorstand des AfD-Verbandsgemeindeverbandes Rülzheim bedankt sich bei allen Teilnehmern sowie beim Team „Gut Altbrand“ für den gelungenen Abend.

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